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Apr.
24

Cappellari in Lourdes im Final

Die Weltcupsaison 2015 der Downhillerinnen begann in Frankreich, mit einen Abstecher nach Lourdes. Lourdes ist zwar neu im Weltcup-Kalender, war aber schon Austragungsort von Downhill-Rennen der französischen Landesmeisterschaft und dem French Cup.

Auf der technisch sehr anspruchsvollen Strecke erwischte Carina Cappellari (Walenstadt) einen guten Start in den Downhill-Weltcup. Im Final erreichte sie Platz 13. «Damit bin ich sehr zufrieden, ist doch das erste Rennen immer auch eine Art Standortbestimmung.» Gewonnen wurde das Rennen von der Französin Emmeline Ragot

Auf diese Saison hin hat die Walenstadter Downhillerin den Sprung in das Weltcup Elite Team «Radon Magura Factory Downhill Team» geschafft. «Ich bin sehr glücklich, dass ich in diesem Team aufgenommen wurde», erklärte Cappellari im Vorfeld des Rennens. Weiter im Team sind Nick Beer (mehrfacher Schweizer Meister), Manuel Gruber (AUT), Benny Strasser (GER) und Lars Peyer (SUI).

Über den Winter hat sich Cappellari vor allem mit dem Bike auf die neue Saison vorbereitet und viel Zeit mit Fitnesstraining verbracht. Dank ihrem neuen Sponsor kam auch die Regeneration nicht zu kurz: «Ich konnte das Angebot der Tamina Therme super nutzen und habe mich nach den harten Trainings immer gut erholt.»


Legende zum Bild: Erfolgreich in die neue Weltcupsaison gestartet: Carina Cappellari auf der anspruchsvollen Piste in Lourdes. (Bild Duncan Philpott)

 

Apr.
23

Cross-Country-Race Walenstadt. Neu! Mit attraktivem Zuschauerwettbewerb!

Das Cross-Country-Race Walenstadt geht am 3. Mai auf dem Waffenplatz Paschga in Walenstadt an den Start. Die Strecke wurde leicht modifiziert. Neu gibt es einen attraktiven Zuschauerwettbewerb.

Der Start in die Rennsaison der Mountainbiker ist erfolgt. Die Rennen in Thal und Arbon haben sportliche Höchstleistungen und spannende Zweikämpfe und würdige Sieger hervorgebracht. Jetzt steht am 3. Mai das Cross-Country-Race in Walenstadt auf der Agenda der vielen grossen und kleinen Mountainbike-Cracks. Egal ob jung oder alt, die neuen Bikes sind gerichtet, die Waden gestählt, die neuen Trikots schon lange geliefert, nichts steht mehr im Weg.

Das Walenstadter Mountainbikerennen ist wie in den Vorjahren in den Alpencup und den  STEVENS bikecup ostschweiz eingebunden. Beide Rennserien stehen bei Athleten und Athletinnen aus dem In- und Ausland ganz zuoberst auf der Prioritätenliste. Die zahlreichen Teams, welche in der Region ansässig sind, möchten sich im besten Licht vor dem einheimischen Publikum präsentieren.

Strecke leicht modifiziert

Nicht nur die Athleten, sondern auch das Organisationskomitee hat einen intensiven Winter hinter sich. Die Verantwortung gegenüber dem Nachwuchs und die Gewissheit, dass bei derartigen Veranstaltungen die Grundsteine für aussergewöhnliche Karrieren gelegt werden, sind für das OK unter der Ägide von Aristide Gervasoni (Walenstadt) Grund genug, die vielen Vorarbeiten an die Hand zu nehmen und mit kleinen oder grösseren Modifikationen, das Rennen für die Athleten wie für die Zuschauer noch attraktiver zu gestalten.

So wurde die Strecke teilweise verändert und mit einer Start-Ziel-Rampe noch ein zusätzliches Element eingebaut. Gestartet wird in den Kategorien U7 bis Herren Lizenz. Geblieben ist die leistungsfähige Festwirtschaft. Anmeldeschluss ist Samstag, 2. Mai 2015 12 Uhr. Später eintreffende Meldungen werden als Nachmeldungen behandelt.

Attraktive Preise für Zuschauer

Neu wurde ein Zuschauerwettbewerb lanciert. Dabei kann jeder mitmachen, der sich bis zum 1. Mai mit Namen und Adresse registriert, am Renntag gegen 13.30 Uhr anlässlich der Preisverteilung anwesend ist und seinen Preis persönlich in Empfang nehmen kann. Zu gewinnen gibt es attraktive Preise wie eine Übernachtung für zwei Personen im lofthotel in Murg, ein Besuch inklusive Flug im simINN Flugsimulations-Center Stuttgart, ein Gutschein im Wert von 100 Franken für das Fahrradgeschäft SusoBike, ein Gutschein für eine Nail Art Kreation (gestiftet von Direct Dyk), ein Überraschungspaket  (natürlich etwas Gesundes) aus dem Spar Supermarkt in Murg und ein 100-Franken-Überraschungs-Gutschein (gestiftet von Text ARTelier & Medienbüro). Registrieren kann man sich über www.facebook.com/ccwalenstadt oder www.textartelier.ch. Wer kein Internet hat, kann sich auch schriftlich mit dem Vermerk «Teilnehmer Zuschauerwettbewerb» melden bei Text ARTelier & Medienbüro, Alte Staatsstrasse 18, 8877 Murg. Anmeldungen, die nach dem 1. Mai eintreffen sind ungültig.


Legende zum Bild: Stehen am 3. Mai in der Paschga in Walenstadt auch wieder mit letztem Einsatz am Start: die kleinen Mountainbike-Cracks. (Bild Peter Jenni)

Apr.
23

Erfolgreicher Saisonstart für Gusti Wildhaber

Der Start zur Specialized Sram Enduro-Series ist Gusti Wildhaber (Walenstadt) nach Mass gelungen. Beim Rennen in Treuchtlingen (GER) vom letzten Wochenende holte er sich in einem gut besetzten Fahrerfeld hinter dem ehemaligen 4cross Weltmeister Michal Prokop (CZE) den hervorragenden 2. Rang und dies obwohl Wildhaber einen Kettendefekt zu beklagen hatte.

«Ich hatte eine gute Vorbereitung und mich auch im Training wohl gefühlt», erklärt er sein gutes Abschneiden. Er konnte konzentriert ans Werk gehen und in drei von sieben Stages die Bestzeit vorlegen. Als nächstes Rennen in dieser Serie steht nun Riva del Garda (I) auf dem Programm. Dies ist auch der Grund, warum Gusti Wildhaber noch nicht weiss, ob er beim Heimrennen, dem Cross-Country-Race vom 3. Mai in Walenstadt, am Start stehen wird.


Legende zum Bild: Kämpfte konzentriert und fuhr drei Mal Bestzeit: Gusti Wildhaber beim Start zur Specialized Sram Enduro-Series in Treuchtlingen.

 

Apr.
22

Kirche in Murg im Frühling umbauen

Im Frühling 2016 soll mit dem Umbau der katholischen Kirche Murg begonnen werden. Das Projekt wurde anlässlich der ersten Kirchbürgerversammlung der neu fusionierten Kirchgemeinde Mols-Murg-Quarten vorgestellt.

Im Frühling 2016 soll mit dem Umbau der katholischen Kirche Murg begonnen werden. Das Projekt wurde anlässlich der ersten Kirchbürgerversammlung der neu fusionierten Kirchgemeinde Mols-Murg-Quarten vorgestellt.

1369 Stimmberechtigte zählt die Katholische Kirchgemeinde Mols-Murg-Quarten. Gerade mal 53 oder 3,9 Prozent fanden am Dienstagabend den Weg in die Katholische Kirche in Murg zur ersten ordentlichen Kirchbürgerversammlung der fusionierten drei Kirchgemeinden. Da Präsidentin Claudia Wolf (Murg) auch keine Jungbürger begrüssen konnte, hielt sich «ihr Jubel zur Begrüssung» in Grenzen.

Die engagierte Präsidentin blickt aber trotzdem zuversichtlich in die Zukunft: «Der Anfang ist gemacht. Wir sind auf dem Weg und machen unsere Arbeit Schritt für Schritt», sagte sie zum Start der neuen Kirchgemeinde und tönte damit an, welch gerüttelt Mass an Arbeit der Verwaltungsrat seit der Konstituierung zu bewältigen hatte und was noch alles kommt. Die Pendenzen- und Ideenliste im Amtsbericht unterstreicht dies.

Aufwand von 1,4 Mio. Franken
Nach der Begrüssung und dem Dank an die Anwesenden, insbesondere Pfarrer Emil Hobi, galt es die letzten Jahresrechnungen der drei Kirchgemeinden zu verabschieden, was ohne Diskussionen und Gegenstimmen geschah. Das Budget der fusionierten Kirchgemeinde sieht einen Aufwand von 1,4 Mio. Franken vor, dies bei einem Steuerfuss von 24 Prozent und einem Aufwandüberschuss von 34 000 Franken. Auch das Budget passierte einstimmig.

Im Anschluss an die ordentliche Versammlung wurde das Projekt Sanierung der katholischen Kirche Murg vorgestellt. Altpräsident Urs Lachenmeier brachte aber noch in der allgemeinen Umfrage zu Protokoll, dass es sich hier weniger um eine Sanierung, denn um eine Verbesserung handle. Lachenmeier betonte, das Wort Sanierung und Aussagen im Projektbeschrieb suggerierten, dass die Kirche baufällig sei und der Verwaltungsrat in der Vergangenheit das Gebäude vernachlässigt hätte. Mit einer Aufzählung, was während seiner Amtszeit alles in das Gebäude und die Infrastruktur investiert worden war, wiederlegte er die Aussage der projektierenden Architekten, dass «während den letzten 37 Jahre keine nennenswerten Sanierungen oder Änderungen durchgeführt worden sind.»

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Sie sind auf dem Weg: Verwaltungsrat der Katholischen Kirchgemeinde Mols-Murg-Quarten (von links hinten): Claudia Wolf, Bruno Seliner, (vorne) Marco Gruber, Susanne Hardegger und Susanne Manhart. (Bild Peter Jenni)

Geschenk an Fusion
Das Projekt sieht bei einem maximalen Kostendach von 950 000 Franken vier neue Fenster in der Südfassade, eine abgehängte Akkustikdecke mit neuem Lichtkonzept auch verschiedene Innenrestaurierungen und Sanierungen an der in die Jahre gekommenen Haustechnik vor. Wolf betonte, dass der Verwaltungsrat davon ausgehe, dass das Projekt noch «einiges günstiger realisierbar» sei. Die Kantonalkirche hat ihr OK bereits gegeben und zugesagt, dass die Bausteuer als Geschenk an die Fusion von 2 auf 1 Prozent gesenkt würde. Jetzt soll das Projekt verfeinert und dann an einer ausserordentlichen Versammlung im Herbst dieses Jahres der Kirchbürgerschaft vorgelegt werden. Baubeginn soll im Frühling 2016 sein. Die Frage aus der Bürgerschaft, ob ein zweites Gutachten eingeholt worden war, wurde verneint. Wolf betonte aber, dass es sich bei den ausführenden Architekten um Spezialisten handelte, die bereits diverse Renovationen von Kirchen und Schulen verwirklicht hätten.


Verwaltungsrat der Katholischen Kirchgemeinde Mols-Murg-Quarten
Präsidentin: Claudia Wolf (Murg). Ratsmitglieder: Marco Gruber (Quarten), Bruno Seliner (Murg), Susanne Manhart (Unterterzen) und Susanne Hardegger (Quinten). Aktuarin: Annemarie Gätzi (Quarten). Pflegerin: Silvana Busa (Unterterzen). Sie übernimmt das Amt von Jenny Cassani (Unterterzen)

Apr.
20

Heinrich Simon am See - Denk mal d`rüber nach

Ein Denkmal fristet in Murg ein trostloses und unbeachtetes Dasein. Ein angedachter Umzug an den See eröffnet völlig neue Perspektiven und Würdigungen.

Vom Ortskern hinauf oberhalb des Berghangs Richtung Kastanienweg schlummert das Denkmal von Dr. Heinrich Simon. Entweder Besucher des Ortes finden das Denkmal des Vorkämpfers der deutschen Demokratie zufällig oder gar nicht. Unterhalb der Autobahnbrücke vermutet niemand ein so repräsentatives und ausladendes Denkmal. Doch die Betonbrücke kam im Verlaufe der Jahrzehnte irgendwann dazu; und überschattet das Denkmal in seiner Aussage und in einstigem Glanz, von dem sowieso schon viel verloren gegangen ist.

Doch Ortspräsident Titus Gmür hat eine Idee. Das Denkmal könnte seinen Platz wechseln. Zum Ufer des Walensees, in dem Simon 1860 ertrank.
Spaziergänger, Touristen, Einheimische würden das Denkmal an dieser Stelle viel mehr wahrnehmen können.
Natürlich wären dazu alle Beteiligten zu befragen, ob der Kanton St. Gallen, bei dem das Denkmal als Orts-Bildinventar gelistet ist, bei der "Stiftung Heinrich Simon" und natürlich bei den Murgern selbst.

Der Terminus Orts-Bildinventar allerdings täuscht ein wenig darüber hinweg, um was es wirklich geht, denn das Denkmal ist eine komplexe Denkmalanlage,  da links und rechts neben dem Hauptgedenkstein in Luigi Chiavalla – Manier Sitzbänke aus Stein mit Pergola dazugehören.
Ein Bildhauer-Schüler, der sich von Gottfried Semper berühren liess. Und damit gedenkt das Denkmal nicht nur Simon, sondern auch Semper. Gottfried Semper musste 1847 nach dem Mai-Aufstand auch aus Deutschland fliehen. Über Paris und  London kommt Semper nach Zürich, wo er im neu gegründeten Polytechnikum arbeitet. 1855 ernennt der Schweizer Bundesrat Semper zum Professor auf Lebenszeit.

1862 wurde die Denkmalanlage würdig während einer Feierlichkeit in Murg eingeweiht. Jetzt eröffnen sich Überlegungen, Spielräume und Erwägungen, wie das stark sanierungsbedürftige Denkmal ins Leben, in ein Zentrum der Betrachtungen und des Austausches über Vergangenheit und Gegenwart zurück geholt werden kann; halt im Sinne von denk mal.


Legende zum Bild: Ein Ortsgemeindepräsident denkt vor: Heinrich Simon Denkmal am Walensee. (Bildmontage Peter Jenni)

Apr.
18

Glace-Express kommt wieder in Fahrt

Biken, insbesondere Mountainbiken ist nicht nur streng, es soll vor allem auch Spass machen. Genau diesen Spass vermittelt das Kinderbiken des Susobike-Teams Walenstadt.  Diese findet jeweils am Mittwoch statt, die Grossen Biker treffen sich am Dienstag.

Seit acht Jahren engagieren sich Mitglieder des Susobike-Teams ganz speziell um den Nachwuchs. Jeweils am Mittwochnachmittag wird von Ende April bis Ende September das Biken für Kinder und Jugendliche von sieben bis dreizehn Jahren durchgeführt. Ziel ist es, den Kindern den Spass am Mountainbiken zu vermitteln. Dass dabei gleichzeitig auch Fahrkönnen und Kondition geschult werden, ist eine willkommene Begleiterscheinung.

Aber der Spass steht an erster Stelle. Es wird viel gelacht und wenn auch der Aufstieg nicht bei allen ohne Stöhnen unter die Räder genommen wird, oben angekommen ist die Freude wieder da. Es wird mit dem Bike über Holzträmmel gehüpft, Bike-Fangis gespielt, eine Wippe gebaut und natürlich auch die Schussfahrt über Stock und Stein und den Singletrail hinunter darf nicht fehlen. Wenn dann gegen Ende der J+S-Leiter die zwei Schnellsten als «Glace-Express»  vorausschickt, um vor der Werkstatt in Walenstadt «Eis für alle zu organisieren», dann ist für die anderen der «Galgästutz» zum Schluss plötzlich ganz leicht zu nehmen.

Das Kinderbiken findet jeden Mittwoch (erstmals am 22. April) statt. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Bikepark am See. Es wird ein Unkostenbeitrag von 5 Franken pro Kind und Nachmittag erhoben.

Die grossen Treffen sich zur gemütlichen Cappuccino-Tour oder zur sportlichen Runde jeweils am Dienstagabend (erstmals am 21. April) bei Suso Bike in Walenstadt. Jedermann ist herzlich willkommen.

Apr.
10

Ortsgemeinde Murg: Wegsanierung und Umbau Forsthaus genehmigt

Die Murger Ortsbürger stimmten allen Anträgen des Ortsverwaltungsrates zu. So auch der Sanierung der Wissenbergstrasse sowie dem An- und Umbau des Forsthauses «Steibrächer».

«Wir diskutieren viel, teilweise hart, aber immer fair und im Bestreben, das Beste für die Ortsgemeinde zu erreichen.» Mit diesen Worten umschrieb Ortspräsident Titus Gmür die Arbeit im Ortsverwaltungsrat, die auch in diesem Jahr wieder anspruchsvoll war. Die Herausforderungen in den Märkten Holz und elektrische Energie werden nicht kleiner, dies insbesondere da sich die Ortsgemeinde national wie international einem im härter geführten Konkurrenzkampf ausgesetzt sieht.

Trotzdem präsentieren die Rechnungsabschlüsse der Ortsgemeinde, des Elektrizitätswerkes und der Wasserversorgung ein erfreuliches Ergebnis. In allen drei Bereichen (Ortsgemeinde 430‘000 Franken, Elektrizitätswerk 1‘259‘000 Franken, Wasserversorgung 92‘000 Franken) konnte ein Ertragsüberschuss erwirtschaftet werden, der einerseits zusätzlichen Abschreibungen und anderseits dem Eigenkapital zugeschrieben wurde.

Die Vorlage des Budgets und des Finanzplanes beinhalteten, wie die Rechnungsabschlüsse auch, nichts, was zu Diskussionen Anlass gab, und so genehmigten die 74 anwesenden Stimmberechtigten (35,9 Prozent) alle Geschäfte ohne Gegenstimmen und nur vereinzelt mit Enthaltung. Damit kann der Ortsverwaltungsrat mit einem durch die Bürgerschaft gestärkten Rücken in die Zukunft schreiten und die anstehenden Geschäfte zielstrebig beginnen.

Dazu gehört die Sanierung der Wissenbergstrasse, die auf einer Länge von rund sieben Kilometern der Erschliessung von 110 Hektaren Wald und 40 Hektaren Alpen dient. Die in den Jahren 1993 bis 2002 letztmals in grösserem Umfang sanierte Strasse wird stark durch Holztransporte und Starkniederschläge beansprucht, was zu einem Problem mit dem Wasserabfluss führte. Die nun bewilligte Sanierung sieht eine Mischvariante aus einbetonierten Rasengittersteinen (an exponierten Stellen) und der Sanierung des bestehenden Kiesbelages vor. Die Kosten belaufen sich auf rund 200‘000 Franken.

Für gut eine halbe Million Franken wird beim Forsthaus «Steinbrächer» ein An- und Umbau vorgenommen. Ausschlag für dieses Projekt gaben die Auflagen des Amtes für Umwelt und Energie (AFU), das untersagte, dass dort weiterhin die Fahrzeuge und Maschinen der Forstgruppe gereinigt werden dürfen. Mit dem Projekt wird die Abwasserentsorgung mit einer Leitung zur Kraftwerkzentrale Gödis zeitgemäss und vorschriftskonform gelöst. Nebst der Gebäudeerweiterung durch den Waschplatz und dem darüber liegenden Magazin werden auch der Aufenthaltsraum, die WC-Anlagen und der Trockenraum für die nassen Kleider und Schuhe des Forstpersonals erneuert.

Nach rund eineinhalb Stunden konnte Ortsgemeindepräsident Gmür die souverän geführt Versammlung schliessen und alle zu einem Imbiss in den Sagisteg einladen. Dort wurde dann auch noch über den gelungenen Werbe-Film diskutiert, den die Ortsgemeinde zu Imagezwecken und zur Publikation auf dem Internet produzieren liessen (Coptercam Company, Mühlehorn) und den die Ortsbürger an diesem Mittwochabend nach Ostern zum ersten Mal zu sehen bekamen.


Legende zum Bild: Nutzte die neuste Video-Technik eines ferngesteuerten Helikopters der Coptercam Company (Mühlehorn) zur Erstellung eines Werbefilms über Murg: Ortsgemeindepräsident Titus Gmür anlässlich der Bürgerversammlung vom Mittwochabend. (Bildmontage Peter Jenni)

Apr.
09

Murg City: Das Bier fliesst wieder!

Die neuen GastwirtInnen in «Murg City» sind da! Und das schon seit ein paar Tagen, denn am vergangenen Karfreitag hat die Gastwirtin Irene Kümin erstmalig in die Gaststube «Murg City» eingeladen.

Trotz Regen kamen Einheimische und Besucher, um rein zuschauen und um der Gastwirtin und ihrer Tochter Samantha gutes Gelingen mit der Wirtschaft und den vielen neuen Ideen zu wünschen. Irene Kümin ist im Gastgewerbe gross geworden, denn ihre Eltern sind heute noch mit Empathie und Herz bei der Gastwirts-Arbeit.

Die Gaststube in «Murg City» ist fortan vier geteilt. Eine schmucke Lounge mit einladenden Lehnstühlen farblich im Einklang mit den neuen Übergardinen am Fenster, erinnern an ein Lesecafé und bieten Gelassenheit beim Plausch zu zweit, Lesen oder Jassen. Die zum wieder erweckte Bar fährt Sex on the Beach, Caipirinha und andere heisse Cocktails auf. Der grössere und zentrale Teil der Wirtschaft dient wie bisher allen Gästen als Gaststube, die zum Mittagsmenü oder zum Abendtisch einkehren.

Die VIP-Abteilung ist und bleibt der Stammtisch, der zwar um ein paar Zentimeter versetzt, dennoch im Zentrum allen Geschehens steht. Apropos Geschehen: Einheimisches Fleisch, Getränke von regionalen Produzenten, Kaffee aus einer benachbarten Rösterei und «Bur», «Nell», «Trumpf» und «Wys», die legendären Kräuter-Kaffees, die nicht fehlen dürfen. Damit gut vorgesorgt und geplant, kann es wieder so richtig losgehen mit «Murg City», denn kaum auszudenken, wenn es dieses Kleinod im Dörfchen nicht mehr geben würde.


Legende zum Bild: Stark hinter dem Tresen: Samantha und Irene Kümin. (Bild Peter Jenni)

Apr.
07

Scherz, Werbegag oder Engagement am «verkehrten» Platz?

Wer während der Ostertage Murg passierte und im Ortskern promenierte, traute seinen Augen nicht: Aus Murg ist Mürg geworden.

Am Ortsein- und Ausgang, am Ortsgemeindehaus und selbst auf dem Bahnsteig, bei vielen Murg-Schildern ist aus dem Vokal u ein Umlaut ü geworden.

Aufgrund eines Hinweises auf dem Bahnhof ist zu vermuten, dass der Turnverein Murg involviert ist. Genaueres konnte über die Ostertage nicht in Erfahrung gebracht werden. Überall wo man herumfragte, dieselbe Antwort: «Ich weiss von nichts.» Auch Ortsgemeinde-Präsident Titus Gmür kennt die Hintergründe nicht und rätselt, wer dahinter stecken könnte.

Auf dem Hinweisschild ist das moderne Signet, das die Ortsgemeinde für ihren Webauftritt nutzt, mit einem roten Balken durchgestrichen, daneben steht ein blau-weisses Signet TV Mürg 1916 und der Text «Aus Murg wird Mürg». Ist das nun ein Scherz, ein Werbegag für ein 100 Jahr Jubiläum oder vielleicht ein Engagement an der «verkehrten» Stelle? Auf jeden Fall einfach nur als Intervention abtun, kann man diese Aktion nicht, denn die ü-Zeichen wurden auf allen Schildern präzise und mit viel Aufwand aufgeklebt. (PJe/MD)

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Aus Murg wurde noch vor Ostern Mürg. Was und wer steckt dahinter? (Bild Peter Jenni)

Apr.
03

Zuschauer-Wettbewerb: attraktive Preise zu gewinnen

Beim Zuschauer-Wettbewerb am Cross-Country-Race in Walenstadt warten attraktive Preise. Anmelden, zuschauen und gewinnen lohnt sich!

Diese tollen Preise können all jene Zuschauer gewinnen, die sich  für den Wettbewerb einschreiben und am 3. Mai auf dem Waffenplatz Paschga in Walenstadt ihren Preis persönlich in Empfang nehmen.

Ich bin habe mich noch nicht angemeldet und möchte am Wettbewerb teilnehmen.

Diese attraktiven Preise gibt es zu gewinnen:

  • 1 Übernachtung für 2 Personen im lofthotel in Murg.

Im Einklang mit der historischen Industriearchitektur sowie mit lokalen Materialien und hochwertigem Design ist aus dem ehemaligen Fabrikgebäude das Design- und Lifestyle-Hotel entstanden.

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Einfach nur abheben war gestern – erleben Sie die ganze Faszination des Fliegens! Es erwarten Sie 260 qm architektonisch atemberaubend gestaltete Airport-Atmosphäre in der Nähe des Flughafens Stuttgart.

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  • 1 Gutschein im Wert von CHF 100 für das Fahrradgeschäft SusoBike.

Ihr Fahrrad-Spezialist in der Region.

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  • 1 Überraschungspaket  (natürlich etwas Gesundes) aus dem Spar Supermarkt in Murg.

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Nov.
30

Teilnahmebedingungen Zuschauer-Wettbewerb Cross-Country-Race

Wettbewerbsbestimmungen.

Preisberechtigt am Cross-Country-Race Zuschauer-Wettbewerb ist nur, wer am 3. Mai 2015 um 13.30 Uhr als Zuschauer an der Preisverteilung auf dem Waffenplatz Paschga in Walenstadt anwesend ist und seinen Preis persönlich in Empfang nehmen kann.

Die Preise werden unter all jenen Personen verlost, die uns bis zum 1. Mai 23:00 Uhr das richtige Osterbild oder ihre Zusage, „am 3. Mai auf den Waffenplatz Paschga in Walenstadt dabei zu sein“ an die Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. gemailt oder das Online-Formular ausgefüllt haben haben

Name und Adresse nicht vergessen. Jede Person ist nur einmal teilnahmeberechtigt.

Es wird keine Korrespondenz geführt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Aussschreibung zum Wettbewerb erfolgt unter: http://www.facebook.com/ccwalenstadt

Folgende Firmen haben uns freundlicherweise attraktive Preise zugesagt:

Lofthotel (Murg), Spar (Murg) SusoBike (Walenstadt), Direct Dyk (Murg), Text ARTelier & Medienbüro (Murg)

Apr.
01

Sponsoren Cross-Country-Race Walenstadt

Liste der Sponsoren

 

Alpin Travel GmbH

AXA Winterthur Versicherung

Bäckerei-Konditorei Röthlin

Bergbahnen Flumserberg AG

Blumen Bürer

Boutique Fantasy

Claudia Schwizer Hofladen

F. Zeller AG

Fäh Hans AG, Power Group

Fahrschule Lendi Roger

Flumroc AG

Garage Raschle GmbH

Gubser Sanitär-Service

Gubser Uhren-Bijouterie-Optik

Hans Freitag AG

Hotel Alpina

Hotel Churfirsten

Hotel Krone

Hotel Seehof

HSIG Giger Michael

Job4you

Junginger Holzbau

LANDI Sarganserland AG

Malerei Boos und Lendi

Maria's Schuhmode AG

Marquart Dächer Fassadenbau AG

Müller Paul Architektur AG

Paul Linder

Raiffeisenbank Walenstadt

Rettungsdienst Spital Lachen

Riva Fitness Center

Rogantini Gips AG

Städtli Apotheke

Städtli Beck

Swissbauteam GmbH

TextArtelier & Medienbüro

Textil Dietsche

Tourero MTB+Cycling Guide

WEW Wasser- und Elektrizitätswerk

Wohnhandwerk Stocker GmbH

WZ Bedachungen AG

Zürich Versicherung

Apr.
01

Sterne und 08/14 ausgeschlossen

Dicht an dicht sassen die Gäste am Montagabend in der sennästube auf der Tannenbodenalp, um sich von der neuen Pächterin, Esther von Ziegler, informieren zu lassen, was sie und das neue Gastgeberpaar Karin Vollenweider und Daniel Meier vorhaben.

Schön wär`s, wenn es so kommt, wie Esther von Ziegler prognostiziert: „Keiner geht von hier ohne Käs` nach Haus.“ Doch das neue Projekt der azibene AG deutet darauf hin, dass es dazu kommen wird. Die Gaststube ist ein Wiederholungsfall der im Jahre 2004 vom Ehepaar von Ziegler gegründeten Aktiengesellschaft, die mit sagibeiz, sagisteg, lofthotel und der Umnutzung der alten Spinnerei Fakten, Netzwerke, Kompetenzen und Arbeitsplätze in der Gastronomie und Hotelerie geschaffen hat, auf die die Region setzen kann.

Regionale Produzenten und ihre Produkte, ob Käse oder Wein, Brot, Bier oder Fleisch, Nutzung der Schaukäserei, heimische Materialien und Handwerk für die Ausstattung, sieben Tage in der Woche Service am Gast und Ende Mai, nach umfänglicher Sanierung, werden die Türen wieder geöffnet.

Gemäss der Firmenphilosophie, die von Zieglers bei der Umnutzung der ehemaligen Spinnerei in Murg zum Tragen brachten: Das Gegebene an Bausubstanzen so sanieren, dass es im Einklang mit seiner Historie und der Region steht, sich den neuen Zeiten und ihren Herausforderungen stellt und damit eine Chance bekommt.

Auch wenn die alte Spinnerei nicht mehr spinnt, zieht sich ihr Faden auch durch dieses Projekt. So ist das für die sennästube kreiierte Logo, auf der eine Milchkanne inmitten der Schweizer Berge steht, mehr als nur ein hübsch anzusehendes Bild: “Wir erfinden nichts Neues“, sagt die Pächterin, „und die vielbeschriebene Konsequenz ist eher Authentizität.“

Und damit steht auch das Vermarktungskonzept für die sennästube. Bei 40 Plätzen im Gastraum und rund 1.000 im Freien wird nichts dem Zufall überlassen. An Bord sind junge Fachleute wie Sam Wenger, Direktor und Gastgeber, und Mirijam Hertig, die Erfahrungen für Eventveranstaltungen und Seminare einbringen.

„Dass der Dani kochen kann“, erwähnte Esther von Ziegler gleich zweimal. Daniel Meier ist Vollblut-Koch und wird mit Schweizer und europäische Küche die Erwartungen der Gäste erfüllen. Das Genusspotential ist hoch und das Preis-Leistungs-Verhältnis lässt niemanden den Atem stocken.

Gesucht werden noch Mitarbeiter, Aushilfskräfte für Service und Küche. „Gern können sich Interessenten bei uns melden.“ gibt Esther von Ziegler mit auf den Weg. „Sowie Zeitdokumente von den Flumserbergen. Alte Bilder, Milchkannen und Alp- und Sennengegenstände für die Ausstattung der sennästube.“


Legende zum Bild: Beherzt, engagiert und jung: Karin Vollenweider und Daniel Meier sind das neue Sennästube-Gastwirtspaar. (Bild Peter Jenni)

Apr.
01

Tauben in der Backstube

Auf den Dächern Murgs flattern keine Tauben, dafür aufmüpfige Spatzen und aus dem Versteck beobachtende nervös tänzelnde Meisen. Es ist Frühling und damit steht Ostern vor dem Nest. - Gott sei Dank – Mehl, Handwerk, Gemeinde, Nachbarn, Frieden und Ostern 2015.

Für einige Dorfspatzen bedeuten die Feiertage gemütliches Beisammensein in und mit der Familie und Flug-Spass über alles, was ein Flügelschlag wert ist. Andere nutzen die Zeit für eine Urlaubsreise auf abseits gelegene Dachlandschaften oder bedienen sich der Krümel, die vor „Murg-City“ von den Kuchentellern der ersten Sonnenanbeter fallen.

Ostern ist Frühlingserwachen, sind blühende Obstbäume, die Osterglocken im Garten, wärmende Sonnenstrahlen und die auf wenige Tage begrenzte Flug-Zeit der Oster-Tauben, auf die das etablierte Murgscher Vogel-Volk mit achtungsvollem Blick und Begehren schaut und wartet.

Kaum klettert die Quecksilbersäule an der Fassade des Oess-SPAR-Marktes in der Staatsstraße und der dünner gewordene Blatt-Kalender ist beim A wie April angekommen, bestellen Reto und Otto Oess instinktiv mehr Mehl in der benachbarten Mühle. Genauso instinktiv stellt die Chefin des Hauses Priska Oess die goldig schimmernden Pergament-Papier Backformen bereit, die verraten, was in den Nächten vor den Ostertagen in der Backstube Flügel bekommt.

Mehl ist für die Brüder Otto und Reto die Grundlage ihres Handwerkes und z.T. ihrer Existenz, das beide mit Ehrfurcht seit mehr als drei Jahrzehnten in der Bachstube, im Markt und im Frühstücks-Cafe ausüben, für das alles einst, im Jahre 1966, Mutter Maria und Vater Otto den Grundstein legten. Die Mutter backte anfangs Tag und Nacht in der Küche, die sehr schnell zu klein wurde und aufgrund des Backwarenbedarfes in den 70iger Jahren eine eigene Backstube erforderte.

Wer nachts den Orion am Himmel sucht oder am frühesten Morgen mit dem Hund durch Murg schloddert, sieht den Reto und den Otto in mehlbestäubten T-Shirts durch die schwitzenden Fensterscheiben in ihrem Element - dem Backen. Und vor Ostern geht es immer ganz traditionell zu. Die schönsten Familien-Back-Rezepte sind die für die Fest- und Feiertage, wie das für die Oster-Tauben. Was es beinhaltet? Weit gefehlt, auf diese Frage geben die Murger Bäckermeister keine Antwort, aber ein schelmig-freundliches Zwinkern.

So wie das Osterbrot dem Brauch des Fastenbrechens dient, ist das süße kuchenähnliche Täubchen-Gebäck eine kleine Spezialität, das in diesen Tagen vielen Oster-Backwaren voran begehrt ist und am Gründonnerstag oder am Karsamstag unbedingt auf den Kaffeetisch gehört.

Das Familienunternehmen Oess feiert im kommenden Jahr sein 50. Firmen-Jubiläum. Fünf Jahrzehnte Versorgung und Dienstleistung als Lebensleistung.

Auf dem Oess-Hausdach kauerten schon viele Generationen von Spatzen in Frieden. Den ultimativen Schreck gab es für sie immer nur dann, wenn die 400 gr. gewichtigen zucker-überpuderten Oster-Täubchen aus der Backstube in die Regale und von dort aus unter andere Dächer direkt auf den Küchentisch flatterten. Angesichts dieser Flug- und Landeerlaubnisse seitens der Gemeinde, die Spatzen nur für das Frei-Cafe vor „Murg City“ erhalten, bleibt den Spatzen vor jedem Osterfest schnabelweit der Atem stocken.

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Die Ostertauben aus Murg (rechts) sind nicht nur lecker, sie sind auch eine Institution und die Zöpfe gehören auch zum österlichen Backwerk dazu: Otto (links) und Reto Oess synchron arbeitend in der Bachstube. (Bilder Peter Jenni)

Apr.
01

Lance Armstrong in Walenstadt

Sperrfrist: Dienstag, 31. März 2015 23:59:00 MEZ

Man kann ihn lieben oder hassen, aber am 3. Mai möchte er beim Cross-Country-Race in Walenstadt an den Start gehen: Dopingsünder und Tour de France Ikone Lance Armstrong hat seine Teilnahme am Walenstadter Cross-Country-Race in der Paschga angekündigt.

«Wir wurden von der Akkreditierung von Lance Armstrong total überrascht. Uns ist nicht klar, ob er überhaupt starten darf. Wir stehen aber mit Swiss Cycling in Kontakt. Einen definitiven Entscheid liegt jedoch noch nicht vor», hiess es von Seiten der Rennorganisation. Sicher ist, Armstrong wird das erste Maiwochenende in der Region verbringen. Für morgen 11 Uhr ist auf dem Dorfplatz in Murg eine Medienorientierung angesagt.

Von Seiten der Organisatoren wurde aber betont, dass sie es «natürlich begrüssen würden», wenn dieser Titan des Rennsports und der Täuschung nach Walenstadt kommt. «Er ist nun mal ein Publikumsmagnet. Das wird sicher den einen oder anderen Zuschauer motivieren, in die Paschga zu kommen. Und Werbung für unsere Region ist es alleweil.»


Ergänzt am 01. April 2015: April, April!

Aber klar doch! Lance Armstrong’s Start am Cross-Country-Race in Walenstadt war ein April-Scherz. Aber das Rennen am 3. Mai natürlich nicht. Die Anmeldung ist offen. Eurer Teilnahme steht nichts mehr im Weg.