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Feb.
20

Gästezimmer in Nha Trang zu vermieten

Wie die Jungfrau zum Kinde bin ich hier in Nha Trang zu einem Gästezimmer gekommen. Ich wollte ja nur in Hotels leben, aber als ich dieses Haus sah, musste ich meinen Vorsatz begraben.

Neben dem Erdgeschoss (Eingangs-, Office-, Küchen- und Essbereich) belegen wir im ersten Stock zwei Zimmer. Der Gästebereich ist im zweiten Stock. Dieser verfügt über das Gästezimmer, einen Balkon, ein eigenes Bad und eine Terrasse.

Mittlerweile haben wir das Zimmer eingerichtet, so dass es für unsere Freunde zur Verfügung steht. Zudem haben wir es für fremde Gäste auf Airbnb ausgeschrieben.

Bin ja mal gespannt, wie ich mich als Gastgeber so mache….!

Auf Airbnb können auch einige Bilder mehr, sowie ob und wann das Zimmer frei ist, eingesehen werden.

Selbstverständlich freue ich mich, wenn Freunde und Bekannte bei Interesse sich direkt bei mir melden.

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Jan.
25

Neue PicTapas-Galerie

Mit der Umstellung von Adobe Bridge auf Adobe Lightroom habe ich auch gleich die PicTapas-Galerie neu aufgebaut. Die aktuellen PicTapas sind nun zu finden oben auf der Seite Navigation PicTapas oder unter https://peterjenni.myportfolio.com/

Die bisherigen PicTapas verbleiben weiterhin hier: http://www.pictapas.ch

In einem späterenZeitpunkt werden dann beide Galerien zusammengeführt.

Jan.
15

Das Werkstück

Mit "Das Werkstück" will ich keine Anklage erheben und schon gar nicht jemanden an den Pranger stellen. Was ich jedoch in den Tagen rund um die Entdeckung und Entfernung eines bösartigen Tumors in der Zunge erfahren musste, ist es wert, aufgeschrieben und festgehalten zu werden, weil die Verursacher vermutlich gar nicht wissen, was sie anrichten, wie viel Geschirr sie zerschlagen ohne die Scherben je zu Gesicht und das Geschepper und Geklirre je zu Gehör bekommen zu haben.

Download E-Book "Das Werkstück"

Dez.
21

Und es geht weiter: «Faszination Vietnam»

Der Blog "Indochina-by-bike" ist geschlossen und wird nicht mehr weitergeführt. Aber im Nachfolger-Blog «Faszination Vietnam» geht es weiter …….. Wir wünschen viel Lesespass

Dez.
04

1000 Franken für Krebsliga

Der Flohmarkt im Restaurant «Murg City» und der Hausratsverkauf von Peter Jenni am vergangenen Samstag in Murg stiessen auf reges Interesse. Daneben lief eine Spendenaktion zugunsten der Krebsliga. Daran beteiligten sich Hanspeter Cadonau (Quinten), der «Montagsklub Murg Ctiy», der Spar Supermarkt in Murg und alle Käufer, die einen Teil des Hausrates von Peter Jenni kauften. Dank dem Engagement aller können in den nächsten Tagen 1000 Franken an die Krebsliga überwiesen werden.

Okt.
29

Bilder einer Bestrahlung

Derzeit muss ich mich am Kantonspital Chur einer Strahlentherapie unterziehen. Zum Einsatz kommt der Linearbeschleuniger TrueBeam. Im Internet ist darüber zu lesen: "Die ultraschnelle Bestrahlung mit dem neuen System TrueBeam™ bedeutet für den Patienten nochmals kürzere Liegezeiten und grösseren Komfort, weil er weniger lang unter dem Strahl liegen muss. Die Krebszellen werden durch eine rotierende Bestrahlung hochpräzis und damit für das gesunde Gewebe schonend zerstört. Durch die schnellere Bestrahlung erhofft man sich auch eine stärkere Wirkung auf die Tumore und somit bessere Heilungserfolge."

Am Freitag haben wir die Gelegenheit genutzt und eine Bestrahlungssitzung (die gesamte Therapie umfasst 30 Bestrahlungen) fotografisch dokumentiert.

Aufgenommen von Susanna Büchele am Freitag, 28. Oktober 2016 im Kantonsspital Chur. Bearbeitet von Peter Jenni.

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Juli
18

Text ARTelier GmbH gegründet

Die Einzelfirma Text ARTelier & Medienbüro Peter Jenni wurde am 11. Juli dieses Jahres in die Text ARTelier GmbH mit Sitz in Teufen (AR) umgewandelt. Offizieller Start der neuen Unternehmung ist am 1. Januar 2017. Damit ist der nächste Schritt zur Verlagerung unseres Tätigkeitsfeldes nach Vietnam getan.

 

Handelsregistereintrag

Juli
15

Relaunch Website www.valentin-rehli.ch

Die Website von CVP-Kantonsrat und Arzt Valentin Rehli (www.valentin-rehli.ch) wurde einem Relaunch unterzogen. Dies geschah vor allem im Hinblick darauf, dass immer mehr Internet-User mit dem Handy oder dem Tablet surfen - das responsive Display ist deshalb heute ein Muss.

Die dynamisch aufgebaute Website reflektiert das umfrache Schaffen des St.Galler Kantonsrates und zeigt auf, wo die Ziele seiner politischen Arbeit liegen.

Mai
18

Gründungs-Urkunde aufgefunden und restauriert

Anlässlich der Gründung des Text ARTeliers im Jahre 1986 erstellte der Grafiker Kurt A. Fischli eine Gründungs-Urkunde. Kürzlich hat der Künstler (www.artfischli.com) das Dokument restauriert und auch das Blattgold erneuert: Die «Schnüerlischrift» ist jetzt in Pariserblau und die vergoldeten Flächen 18 Karat Blattgold. Das Schriftstück lagert nun an einem sicheren, wohlbewachten Ort.

Mai
17

Kaegi & Rutz AG: Win-Win mit Hans Fäh AG

Seit 98 Jahren existiert in Pfäffikon SZ eine Elektroinstallationsfirma. Mit einer wohlüberlegten Übergabe an die Hans Fäh AG (Unterterzen) haben die Inhaber den Weiterbestand der Kaegi & Rutz AG sowie die Arbeits- und Ausbildungsplätze gesichert.

 Nachfolgeplanung ist nicht immer einfach. Vor allem dann, wenn alles aufgegleist scheint, aber plötzlich – von einem Tag auf den anderen – nichts mehr so ist, wie es war. So erging es auch Hansheiri (69) und Paul Rutz (65). Sie führten die im Bezirk Höfe tätige Elektroinstallationsfirma in der dritten Generation. Ein Nachfolger war gefunden; die beiden Brüder wollten sich Schritt für Schritt aus dem Unternehmen zurückziehen. «Unser Bestreben war es, dass das Unternehmen auch nach unserem Ausscheiden für die vielen langjährigen Kunden ein verlässlicher Ansprechpartner ist und die Arbeits- und Ausbildungsplätze auch in der Zukunft gesichert sind», erklärt Hansheiri Rutz.

Doch die angedachte Nachfolgeregelung kam nicht zustande.

 So suchten sie weiter und fanden in der Hans Fäh AG in Unterterzen dann doch noch eine Nachfolgelösung, die ihren Vorstellungen entsprach. Hans Fäh übernahm die Aktienmehrheit und setzte mit Adrian Broder (Geschäftsführer), und Björn Baumer (Geschäftsstellenleiter) zwei innovative Fachleute an die Spitze und «schaffte damit eine Win-Win-Situation», so der neue Geschäftsführer. Die Kaegi & Rutz AG bleibt selbstständig, auch die Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze am Zürichsee bleiben erhalten und die beiden Unternehmen ergänzen sich in vielerlei Hinsicht.

 Vor gut einem Jahr erfolgte die Übergabe und jetzt zeigt sich, wie erfolgreich dieser Schritt vollzogen werden konnte. Ein Grund dafür: «Hansheiri und Paul Rutz sind nach wie vor mit Teilpensen im Unternehmen tätig. Dank ihrem fachkundigen Wissen und den äusserst guten Kundenbeziehungen, die beide heute noch pflegen, ging für die Kunden fast alles so weiter wie bisher und so soll es auch bleiben», sagt Broder und Paul Rutz ergänzt: «Die beiden Unternehmen passen sehr gut zusammen. Beide sind auf ihren Gebieten Spezialisten, fest verankert und sie stellen das Kundenbedürfnis und die Qualität zu einem konkurrenzfähigen Preis in den Vordergrund. Beide können aber auch vom Wissen und der Ausrichtung des anderen profitieren und partizipieren».

 Die Kaegi & Rutz AG bietet ein vielseitiges Dienstleistungsspektrum von kleineren Serviceleistungen bis hin zu Grossbauaufträgen. Neu- und Umbauten, Sanierungen sowie Service- und Reparaturarbeiten in den Bereichen Elektroanlagen, Telekommunikation und Netzwerke werden fachmännisch, kompetent und effizient geplant und termingerecht ausgeführt. Das Unternehmen beschäftigt zehn Mitarbeiter darunter drei Lernende. Angestrebt wird ein gesundes Wachstum, was nichts anderes heisst, als den Kundenstamm weiterhin mit einer persönlichen Note zu betreuen und kontinuierlich zu erweitern. «Alles zur rechten Zeit, am rechten Ort und aus einer Hand. Dieses Motto der Hans Fäh AG leben wir auch am Zürichsee», sagt Broder und er weiss: «Damit ist der Grundstein gelegt, dass die Elektro-Installationsgeschichte auch nach 100 Jahren ebenso erfolgreich weitergeht wie bis anhin.»

 (Legende zum Bild) Gute Zusammenarbeit (von links): Adrian Broder und Björn Baumer können nach wie vor auf die langjährige Erfahrung und das grosse Fachwissen von Hansheiri und Paul Rutz zählen. (Bild Peter Jenni)

Apr.
13

PROTECTOR Redaktionsbüro Schweiz neu im Fürstentum

Im Dezember 1997 übernahm das Text ARTelier & Mediaoffice vom Münchner IGT-Verlag das «PROTECTOR»-Redaktionsbüro Schweiz. Nach fast zwanzig Jahren ist nun Schluss.

März
09

Drei Geschenke zum 30-jährigen

In diesem Jahr feiert das Text ARTelier & Medienbüro (TAM) seinen 30. Geburtstag und beschenkt sich gleich selbst. Aber auch die Kunden werden profitieren. Doch alles der Reihe nach.

  • Im Jubiläumsjahr 2016 wird auf der Website www.textartelier.ch ein digitales Archiv über die vergangenen 30 Jahre erstellt. In den nächsten Wochen und Monaten werden laufend Artikel, Produktionen und Meilensteine aus dem Text ARTelier erfasst und im TAM-Archiv unter "Produktionen & Meilensteine (P&M)" publiziert. Das Archiv wird nicht chronologisch geführt. An erster Stelle erscheint jeweils das, was gerade und eher zufällig erfasst worden ist.
  • Weiter gibt es zum Jubiläum einen neuen, etwas internationaleren Namen, neu: Text ARTelier & Mediaoffice.
    Dieser ist ab sofort gültig. Website- und Email-Adresse ändern nicht.
  • Das beste (Geschenk) kommt immer zum Schluss, denn auch die Kunden sollen profitieren: Ab 1. Januar 2017 werde ich meinen Wohnsitz und Arbeitsplatz nach Nha Trang (Vietnam) verlegen und von dort aus für meine Kunden tätig sein. Diese "Offshore"-Lösung erlaubt mir einerseits meinen Stundensatz für Kundenarbeiten zu reduzieren und anderseits ein lang ersehntes Buchprojekt zu verfolgen. Details dazu folgen später.
März
04

Abschied von Vietnam – der letzte Blog-Eintrag

Vorwort: Diesen Text habe ich Mitte Januar geschrieben. Obwohl mich eine sofortige Publikation bis in die Fingerspitzen reizte, habe ich ihn bewusst zurückgehalten. Ich wollte meine Familie, Freunde und Kollegen nicht vor den Kopf stossen und in mir die Gewissheit aufkommen lassen, dass der Inhalt auch dann Bestand hat, wenn ich wieder im heimischen Alltagstrott angekommen bin.
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Jetzt heisst es also Abschied nehmen. Ich hätte nie gedacht, dass mir dieser so schwerfallen würde. In mir lodert nicht nur die Frage nach dem Warum!

Bevor ich Anfang Oktober letzten Jahres losgefahren bin, haben mir Freunde gesagt: "Diese vier Monate werden dich verändern." Ich hatte ungläubig gelacht.

Heute weiss ich, sie hatten recht. Allein schon deshalb, weil auch nach vier Monaten Abwesenheit nicht das Gefühl aufkommt, irgendetwas aus der Schweiz zu vermissen.

Wie ein Hund die Nässe von seinem Fell schüttelt, ist vieles von mir abgefallen, was mir wichtig und erstrebenswert erschien.

In Saigon auf einem billigen, kleinen, wackligen Plastikgartenstuhl am Strassenrand sitzend, tippe ich den Abschieds-Text in die Bildschirm-Tastatur meines Smartphones. Während der Verkehr unablässig die Luft verpestend und hupend an mir vorbeizieht und der Zigarettenrauch meines Nachbarn mir in dicken, stinkig ungesunden Schwaden ins Gesicht weht, suche ich nach Hinweisen, die mir die Heimreise schmackhaft machen könnten.

Sehen wir mal von den lieben Menschen rund um mich, Familie, Freunde und Arbeitskollegen ab, so bleibt nichts als Leere. Die Sehnsucht nach Europa, nach der Schweiz gleitet in ein grosses, endlos dunkles, schwarzes Loch und entschwindet. In weiter Ferne steht, wie das Licht am Ende eines Tunnels, in grellen, billig leuchtenden und blinkenden Neon-Buchstaben «Heimat?», aber das "Ja" dazu ist fast verblichen, wird schwächer und schwächer bis es gänzlich erlischt.

Was ist in meinem Kopf aus dieser wundervollen Heimat an den Gestaden des Walensees und am Fusse der Churfirsten geworden?

Die Bergspitzen leuchten und funkeln wie eh und je. Die schroffen Felswände tauchen in den tiefblauen Spiegel aus Wasser und Licht. Sie vermitteln Geborgenheit und Bedrohung zugleich. Das macht sie mystisch, anziehend, ja verführerisch schön. Im gleissenden Sonnenlicht leuchten die wenigen weissverschneiten Berggipfel wie indonesischer Opal in der Auslage des Juweliers. Weiter dem Tal zu spriessen grüne saftige Matten, es riecht nach Tanne, Moos, Klee und frisch geschnittenem Gras. Munter sprudelt das Bächlein dem See zu und bringt frisches, sauberes Wasser ins Tal.

Eine scheinbar heile Welt. Alles ist reglementiert, gefasst in enge Maschen, damit allen Recht getan, kein Unrat liegen bleiben und jedes Tier artgerecht leben kann. Normierungen und Versicherungen bestimmen, führen durch Tag und Nacht. Sie werden ausgebaut und verstärkt, auf dass das Chaos weggesperrt bleibt.

Diese überreglementierte und durchnormierte, ach so klar strukturierte Lebensweise ist in den letzten vier Monaten in einer Galaxie aus Lachen, Lebensfreude, Einfachheit, Hilfsbereitschaft, herzhafter Nähe und Chaos verschwunden.

Auch hier in Viet Nam suchen viele das Glück im grossen Geld. Aber die Freunde habe ich da gefunden, wo es nicht im Übermass vorhanden ist. Wo spontan Nachbarn eingeladen werden, wenn Besuch kommt. Wo das gemeinsame Essen, das Zusammensitzen, Plaudern und Spass haben wichtiger sind als hohe Saläre und grosse Geschenke. Wo aus einer Einladung die nächste entsteht, andere Nachbarn eingeladen werden und daraus wieder neue Einladungen und neue Bekannte gewonnen werden. Es ist wie eine nie versiegende Quelle.

Es ist nicht so, dass hier alles Gut ist. Ich blicke nicht durch eine rosa gefärbte Drei-Wochen-Ferien-Brille. Im Gegenteil: Mein Urteils- und Beobachtungsvermögen ist geschärft durch eine Vielzahl von Reisen, Bekanntschaften und Gesprächen. Die Liste der Misslichkeiten ist lang: Angefangen bei Abfall, Armut, Ausbeutung, Korruption und Luftverschmutzung erübrigt sich eine weitere Aufzählung.

Mit diesem Votum will ich die in meinen Augen überregulierte Gesellschaft nicht schlecht reden. Ich durfte nun aber in über 100 Tagen erfahren, dass es auch anders geht und mir dieses Anders mehr zusagt. Dieses will ich nun erfahren, gerade auch im Wissen, dass darin viel Ungewissheit, Chaos und auch Gefahren lauern.

In diesem Sinne ist mein Abschied aus Vietnam ein Abschied aus der Schweiz und der letzte Blogeintrag auf indochina-by-bike.ch ein Aufbruch in eine neue Zeit.

Alle Bilder zur Reise auf http://www.pictapas.ch/vietnam
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Nachwort:
Danke für das Interesse am Blog.
Danke für die Rückmeldungen und die zum Teil kritischen Anmerkungen.
Und Danke für die grosszügigen Spenden für das Kinderspital von Beat Richner in Kambodscha.

Jan.
27

Die Arbeit ruft

Nach meiner fast viermonatigen Reise durch Vietnam bin ich mit einem übergrossen Rucksack voller Eindrücke und Erlebnisse (siehe Blog Indochina-by-bike.ch) wieder wohlbehalten in Murg zurück. Ich möchte mich bei all meinen Kunden und Arbeits-Kollegen bedanken, dass sie mich in dieser langen Zeit nicht vergessen haben und wir die Arbeiten dort fortsetzen, wo sie unterbrochen wurden. Ich freue mich auf die kommende Zusammenarbeit.

 

Okt.
09

Indochina-Reise

Bis Ende Januar bin ich auf einer Indochina-Reise. Siehe dazu www.indochina-by-bike.