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Juni
03

Covid-19 in Vietnam: Interview mit Peter M. Jenni

Die Regierung und die Bevölkerung Vietnams haben meines Erachtens in Sachen Covid-19-Bekämpfung einen hervorragenden Job gemacht und grosse Solidarität in der Gemeinschaft gezeigt. Über diese Erfolgsstory konnte ich dem Journalisten Reto Fehr von watson.ch ein Interview geben.

"95 Millionen Einwohner, 328 Fälle, 0 Tote: So hat Vietnam das Coronavirus im Griff" von Reto Fehr

 

Apr.
18

Humor in trumpschen Corana-Zeiten

20200416

In Krisen-Zeiten boomen Verschwörungstheorien. Vieles ist Mist, erstunken und erlogen. Im folgenden Text eine weitere Theorie.

Unter der Leitung der WHO und in enger Zusammenarbeit mit Bill Gates, Monsanto, Bono von U2 und Huawei soll ein Projekt aufgegleist werden, das den Intelligenzquotienten der Trumpschen Anhängerschaft marginal anheben will. Es soll zweigleisig gefahren werden: einerseits eine Verteilung von intelligenzfördernder Strahlung über die 5G-Technologie von Huawei und das zielgerichtet in die Häuser von Trump-Wählern und -Befürwortern. Anderseits experimentiert Monsanto an einem mit den gleichen Strahlen kontaminiertem Saatgut.

Polit-Analysten gehen davon aus, dass eine Erhöhung des Intelligenzquotienten um einen halben Prozentpunkt ausreichen wird, und KartoffelsackDonald macht sich nach den Wahlen vom Acker. Die intelligenzpositive Strahlung müsse wirklich nicht sehr stark sein, versichert der Leiter des renommierten Medizin-Mathematik-Think-Tank (MMTT). Er betont: «Je tiefer der durchschnittliche Intelligenz-Quotient, das sagt uns die mathematische Lehre, umso weniger Masse (oder in diesem Fall Strahlung) ist notwendig, um ihn um einen halben Prozentpunkt anzuheben.»

Im Weissen Haus zeigt man sich mehr als besorgt, obwohl In fach-medizinischen Kreisen unbestritten ist, dass, wenn die geringe Strahlendosis auf höhere Intelligenzquotienten trifft, sie keine therapeutische Wirksamkeit entfalten kann.

Der exorbitante Schutzschild, welcher über dem Weissen Haus aufgebaut werden soll, hat zum Ziel, in erster Linie den Präsidenten zu schützen, zählt er doch mit seiner Disposition zur prioritären Zielgruppe dieses Projektes.

Im Cover: Palme in unserem Garten.

 

 

Jan.
02

Eine Geste der Wertschätzung oder: Ein Skandal!

spiegel online 1
Dass ein hochrangiger katholischer Geistlicher sich mithilfe teils üppiger Spenden Schweigen über von ihm verübte Sexualstraftaten erkaufen wollte, ist nicht die Schlagzeile, die mich veranlasst, diese Zeilen zu Schreiben.

Etwas weiter unten im Artikel des «Spiegel online» steht: «Auch 60 Kardinäle und Erzbischöfe sollen von McCarrick Schecks bekommen haben. Einige mit den Vorwürfen konfrontierte Geistliche hätten erklärt, dies sei ein üblicher Vorgang zur Weihnachtszeit, «eine Geste der Wertschätzung ihres Dienstes».

Ein üblicher Vorgang, Spendengelder nicht an Bedürftige weiterzuleiten?

Wenn es kein üblicher Vorgang war, dass Kardinäle und Erzbischöfe Geld von McCarrick erhielten, dann war es wohl Bestechung, damit das Verfahren gegen ihn verzögert wird. Das wäre verwerflich. Aber der Skandal aus meiner Sicht besteht darin, dass es sich gemäss den Beschenkten um «einen üblichen Vorgang» handelt, Spenden bei den Gläubigen zu sammeln und dieses Geld dann nicht den Armen und Bedürftigen zukommen zu lassen, sondern es als Wertschätzung einem Kardinal oder Erzbischof zu überreichen. Und auch wenn dies nur eine Ausrede sein sollte, so ist die mehr als nur peinlich. Denn allein schon diese Tatsache zeigt, um was es diesen Geistlichen in Wirklichkeit geht, um ihren eigenen materiellen Wohlstand und sonst nichts!

Aug.
25

PicTapas neu auf behance.net

behance 2

Um meine Fotoarbeiten, die PicTapas, zu publizieren habe ich mich entschlossen, die Plattform BEHANCE.NET (https://www.behance.net/pictapas) zu nutzen.

In Behance sind hochqualitative Künstler aller Kategorien zu finden. Die Plattform gilt als soziales Netzwerk für Kreative, wurde im September 2006 von Matias Corea und Scott Belsky gegründet und hat ihren Sitz in New York, USA und gehört heute zu Adobe.

Künstler und Kreative schliessen sich Behance an und erstellen Profile, die aus Projekten bestehen. Ein Projekt ist eine Gruppe von Bildern, Videos und anderen digitalen Inhalten zu einem Thema oder Prozess. Es ähnelt einem Portfolio.

Jedes Projekt hat eine eindeutige URL, die geteilt werden kann. Für jedes Projekt wird angezeigt, wie viele Leute das Projekt besucht haben und es "liken".

Die anderen Teilnehmer von Behance können einem Profile folgen. Wenn man jemandem folgt, bekommt man dessen Updates mit.

Apr.
17

Notre-Dame: Epizentrum der Hilfe für die Hungernden

armut 1

Ich bin Architekturbanause und Atheist oder besser, agnostischer Atheist. Notre-Dame hatte mich dennoch bei meinen Paris-Besuchen immer wieder fasziniert. Jetzt ist die Kathedrale niedergebrannt. Dies ist unschön. Der geschichtsträchtige Kirchenbau (Präsident Macron: Die Kathedrale sei «das Epizentrum unseres Lebens») soll in fünf Jahren wiederaufgebaut werden. Noch bevor der letzte Funken erloschen, sind schon einige hundert Millionen Euro gesprochen. Spiegel online: «Luxusunternehmen wollen hunderte Millionen für Notre-Dame spenden». Und weiter: «Milliardärsfamilien wollen ihre Solidarität zeigen».

In und um Paris verhungern Menschen, leben in bitterster Armut, jeder fünfte Franzose hat zu wenig Geld für Lebensmittel (FAZ vom 11.9.2018). Präsident Emanuel Macron dazu: «…ein Skandal, an den wir uns gewöhnt haben.» Es gebe neun Millionen Arme in Frankreich, davon drei Millionen Kinder.

Das ist die Tragödie. Aber da sind die Menschen dann nicht «in Trauer vereint». Sie singen keine gemeinsamen Gebete für ihre Armen. Sie sind nicht wütend, weil Menschen in der Kälte unter Brücken verrecken und ihre «Seelen gingen nicht in Flammen auf», oh ich wollte sagenm, «in Armut unter». Zumindest gab es dies in den Berichten über die neun Millionen Armen, davon drei, ja drei Millionen Kinder in Frankreich nicht zu lesen.

Die Tragödie ist auch die Berichterstattung, die sich noch während des Brandes mit Live-Berichten und Superlativen über die kollektive Trauer gleich mehrfach überschlug. Hinzu kommt die Perversion, dass Luxusunternehmen für tote Materie Geld spenden. Geld im Überfluss, aber ihre Mitmenschen lassen sie verhungern.

Ich will aber nicht nur lästern, ich will auch eine Lösung aufzeigen: Notre-Dame wird nicht wiederaufgebaut, das Geld von den Luxusunternehmern aber trotzdem genommen. Das klingt kompliziert, ist aber am Ende nichts anderes als Politik.

Mit den vielen hundert Millionen Euro kann den Armen Frankreichs über Jahrzehnte geholfen werden, und Millionen von Touristen kommen jedes Jahr nach Paris, besichtigen die Ruinen von Notre-Dame und das im Wissen, dass dank dieses Brandes und der Weitsicht der Politik die Armut besiegt werden konnte. Macron könnte dann medienwirksam vor die Ruinen hinstehen und vom «Epizentrum der Solidarität und der Hilfe» und von wahrer Religion sprechen.

Nicht mal die Luxusunternehmen würden bei «diesem Deal» in die Röhre schauen. Denn sind wir ehrlich, die geben ihr Geld doch nur in der Hoffnung, dass in Zukunft noch mehr Menschen nach Paris kommen und ihre Luxusprodukte kaufen.

Apr.
06

Trost spenden hinterfragt

Eigentlich gehört dieser Text in «Das Werkstück, Teil 3». Dort wird er dann auch noch mal erscheinen, vielleicht nicht in genau derselben Fassung, aber das Folgende ist mir so wichtig, dass ich es gerne auch einzeln behandelt haben möchte.

Mein Anliegen richtet sich an all die Menschen, die meinen, mit copy-and-paste Sprüchen aus dem Internet wie «Der Gesunde hat 1000 Wünsche, der Kranke nur einen» oder mit dem Trostspender «Sei stark in deinem Kampf gegen den Krebs», sei dem Kranken Trost gespendet. Bei meinem Anliegen geht es nicht primär um mich; wenn gleich natürlich auch ich betroffen bin. Es geht mir um die zukünftigen Wünsche und trostspendenden Worte und vor allen um die vielen kranken Menschen, die diese erhalten. Und es geht mir um die Überlegung der Wünschenden, was sie denn eigentlich wünschen. Vieles klingt im ersten Moment nett, ist aber bei genauer Betrachtung nicht wirklich sinnstiftend oder trostspendend.

Ich verbinde mein Anliegen mit der Bitte, das Ganze nicht falsch zu verstehen. Ich weiss, all diese Wünsche, Trostspender und Sprüche sind gut gemeint und sie sind bei mir auch so angekommen. Betrachtet man diese Aussagen aber eingehender, sind sie zum Teil despektierlich oder gar für den Kranken deprimierend.
Sehen wir uns mal den Spruch an «Der Gesunde hat 1000 Wünsche, der Kranke nur einen.»

Das ist dem Kranken gegenüber nun wirklich abschätzend. Denn mit dieser Aussage wird ihm unterstellt, er hätte nur noch einen Wunsch. Klar, der Wunsch gesund zu werden, ist bei vielen gross, sehr gross. Aber (erstens) nicht bei allen, zumindest nicht bei den unheilbar Kranken und (zweitens), auch wer (krebs)krank ist, kann noch andere Wünsche haben. Und glaubt mir, ich weiss wovon ich rede.

Und nun der gutgemeinte Trost «Sei stark im Kampf gegen den Krebs». In diesem Satz stecken gleich zwei für den Krebskranken deprimierende Inhalte. Ein Kampf kennt ein Unentschieden, einen Sieger oder einen Verlierer. Das Unentschieden fällt hier ja weg, will heissen: Sollte der Krebskranke seinem Leiden erliegen, ist er auch ein Verlierer und da er ja stark sein sollte gleichzeitig noch ein Schwächling. Na dann «prost!», wenn es zu Ende geht.

Dann gibt’s da noch einen von Arthur Schopenhauer: «Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts». Hier stellt sich mir die Frage: Ist ohne Gesundheit wirklich ALLES nichts? Ich denke dabei an die chronisch Kranken, oder die Krebskranken. Ist durch ihre Krankheit auch ihr Leben zu einem Nichts geworden? Auf den Punkt gebracht kann sich nach Schopenhauer jeder Kranke gleich die Kugel geben.

Ich weiss und mir ist bewusst, dass kein Wünschender und keine Wünschende dies so gemeint haben möchte. Aber ich bin der Auffassung, es lohnt sich darüber nachzudenken, denn Krebs kann man nicht bekämpfen. Man kann ihn (in manchen Fällen) heilen oder nicht. Aber als Person den Krebs bekämpfen geht nicht. Als Person kann ich akzeptieren, ich kann alles tun, um gesund zu werden. Aber wenn das nicht funktioniert, habe ich weder einen Kampf verloren noch war ich schwach.

Hier findet ihr «Das Werkstück, Teil 1 + 2»:
https://www.textartelier.ch/index.php/text-artelier-medienbuero/tam-news-2/entry/958-das-werkst%C3%BCck-1

Feb.
23

Website weiter optimiert

Wir entwicklen unsere Website laufend weiter und passen sie den Bedürfnissen der User an. So haben wir die Translater-Funktion oben links nun definitiv in der Navigation verankert. Deutsch, Englisch und Vietnamesisch sind die Sprachen, die zur Verfügung stehen. Weiter haben wir Facebook und Twitter über je einen Button auf der rechten Seite in unsere Website integriert. Auch das Swiss House by the Lake wurde mit wichtigen Seiten direkt in der TAM-Navigation verlinkt. Natürlich steht die Translater-Funktion mit denselben Sprachen auch auf der Website www.swisshousebythelake.com zur Verfügung.

Aug.
23

Kommentar-Funktion wieder online

Kurzzeitig hatten wir wegen einer vermuteten Cyber-Attacke die Kommentarfunktion ausser Kraft gesetzt. Glücklicherweise war alles nicht so schlimm wie zuerst angenommen. Nur ein Falschalarm. Wir freuen uns also ab sofort wieder auf eure Kommentare ...

Übrigens: Wer immer auf dem Laufenden sein will, abonniert sich am besten unseren E-Mail-Service unter

Aug.
21

Kommentar-Funktion eingestellt

Kürzlich hat ein Cyber-Angriff auf unsere Website stattgefunden. Wie unser Provider mittteilte, erfolgte der Angriff über die Kommentar-Funktion. Deshalb haben wir diese per sofort eingestellt. Weiterhin können jedoch Kommentare zu den Texten über Facebook abgegeben werden.

An dieser Stelle ist auch ein Dank angebracht. Ein Dank an all die treuen Leserinnen und Leser meines Blogs «Faszination Vietnam». Früher, bei der Zeitung oder im Radio war es die Auflage, die Reichweite, die uns Schreibenden Motivation gab. Heute sind es Clicks und die Dauer, die Userinnen und User auf einer Website verbleiben. Sie sind die Bestätigung unserer Arbeit, und sie sind direkt und knallhart messbar. Danke.

Im Cover: Sonnenuntergang am Krong Buk Ha, aufgenommen mit der Flying Cam.

Feb.
20

Swiss House by the Lake: Website online

Orchid, unser romantischer Bungalow für Freunde und Gäste in «Hiep & Peter’s Swiss House by the Lake», kann ab sofort über die Website www.swisshousebythelake.com gebucht werden.

Orchid, our romantic bungalow for friends and guests in "Hiep & Peter's Swiss House by the Lake", is now available for bookings on the website www.swisshousebythelake.com.

Es warten unvergessliche Tage am Krong Buk Ha See. Weit ab der Touristenströme, inmitten von Kaffee- und Pfefferplantagen, erleben unsere Gäste Zentral-Vietnam von seiner authentischen Seite.

There are unforgettable days waiting for you at the Krong Buk Ha Lake. Far from the crowds of tourists, in the midst of coffee and pepper plantations, our guests experience Central Vietnam from its authentic side.

Okt.
22

Google Translator integriert

Seit kurzem haben wir auf unserer Website den Google-Tanslator integriert. Die Auswahl ist links, oberhalb der Navigation zu finden. Die Änderung erfolgte, weil immer mehr Gäste, Bekannte und Freunde, die wir in Vietnam kennenlernen, eine andere Sprache als Deutsch sprechen, sie aber doch das Bedürfnis haben, zu erfahren, was wir machen.

Alle Texte werden in Deutsch verfasst; folgende Übersetzungen stehen zur Verfügung: Deutsch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch und Vietnamesisch.

Wer schon mit dem Google-Translator arbeitet, weiss, dass diese Übersetzungen mit grosser Vorsicht zu geniessen sind. Vor allem die Übersetzungen ins Vietnamesische sind fehlerbehaftet und manchmal kaum leserlich.

Jetzt bin ich gespannt, wie der Translator bei den Leserinnen und Lesern ankommt und freue mich auf Rückmeldungen in der Kommentarspalte. Vielen Dank.

Mai
26

Relaunch www.textartelier.ch

«Nicht ganz freiwillig» habe ich www.textartelier.ch einem Relaunch unterzogen. Selbstverständlich verbunden mit der Hoffnung, dass ich damit den Usern einen Mehrwert schaffen konnte und auch das Design der Zeit und der Technik (responsives Display) angepasst erscheint.

Warum «nicht ganz freiwillig»?

Zur Gestaltung dynamischer Websites wird im Hintergrund die Skriptsprache PHP (rekursives Akronym und Backronym für «PHP: Hypertext Preprocessor», ursprünglich «Personal Home Page Tools») genutzt. Sie wird hauptsächlich zur Erstellung dynamischer Webseiten oder Webanwendungen verwendet. PHP ist auch aus sicherheitstechnischen Gründen ebenso Updates unterworfen wie andere Computer-Programme auch.

Seit Sommer 2004 gibt es PHP 5 mit den laufend publizierten Updates. Dann scheiterte aus welchen Gründen auch immer PHP-Version 6 und im Dezember 2015 erschien PHP 7. Da teilweise die Abwärtskompatibilität aufgegeben wurde, bedeutet das für Websites-Gestalter: Es gibt Teile der Website, die nicht mehr funktionieren. Will heissen, hier müssten Korrekturen angebracht werden.

Da ich aber in diesem Zusammenhang kein Freund kleiner Korrekturen bin, habe ich mich entschieden, die Website komplett neu zu gestalten. Mich erfreut das neue Erscheinungsbild und vor allem auch, dass der Seitenaufbau schneller als vorher vonstattengeht. – In diesem Sinn: Viel Spass.

Feb.
23

Text ARTelier sponsort Sonnenschutz

Solange ich keine Arbeitsbewilligung habe, tritt die Text ARTelier GmbH hier in Nha Trang als Sponsor unseres Sonnenschutzes auf. Gestern haben wir den Storen bestellt, heute wurde er frisch bedruckt angeliefert. Es geht also auch ganz fix hier in Vietnam.

Feb.
22

Damit alle immer auf dem Laufenden sind

Die beiden Blog-Kategorien «TAM-News» und «Faszination Vietnam» können als eMail kostenlos abonniert werden. Was ist zu tun?

Das Abo kann jederzeit und mit nur einem Klick gekündet werden.

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Feb.
21

Interne Schulung am USZ mit «Das Werkstück»

Der Aufsatz «Das Werkstück» wird vom Universitätsspital Zürich in Zukunft in der internen Schulung verwendet.

Wie Prof. Dr. med. Gregor Zünd (Vorsitzender der Spitaldirektion/CEO) in seinem Schreiben mitteilt, soll der «ausführliche und sprachlich sehr differenzierte Text internen Schulungen unseres ärztlichen und Pflegepersonals» eingesetzt werden.

Das zeigt mal wieder: Auch negative Erfahrungen haben positive Seiten.