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Aug.
13

Rocktail am Muh-Rock 2014

13.8.2014: Muh-Rock geht in eine weitere Runde und mit Rocktail steht am 24. Oktober ein Stimmungsgarant der Extraklasse auf der Bühne in der Mehrzweckhalle in Unterterzen. Es rockt also wieder am Walensee.

Bereits seit 10 Jahren rockt Rocktail, die Coverband aus dem Linthgebiet, von einem Gig zum nächsten! Mit Partyrockhits aus den 60’, 70’, 80’, 90’ bringt die sympathische Familien-Combo jeden Event zum stimmungsvollen Höhepunkt.

Die Band überzeugt mit einer bewussten und konsequenten Linie. »Angetan von der glorreichen Rockgeschichte des letzten halben Jahrhunderts gehen wir dem Mythos des "Rock'n Roll" nach«, sagen sie und in der Tat geht es vor allem um eines: Feuriger und wuchtiger Gitarrensound! Gleich fünf Leadstimmen ermöglichen ein breites, abwechslungsreiches und beinahe endloses Repertoire, in dem kaum ein Rockklassiker fehlt. Der mehrstimmige Gesang ist ein zentrales Element, aber auch Kreativität und eine Vielfalt an den Instrumenten finden Platz. Die powervolle und mitreissende Bühnenshows bringen sie mit virtuosen Instrumentaleinlagen auf den Punkt. Auffallend dabei, wie die leidenschaftlichen Musiker in Genauigkeit und Präzision harmonieren. Rocktail ist eben nicht nur eine musikalische Einheit, sondern stammt auch aus derselben Familie.

Die bekannte Partyband blickt auf viel Bühnenerfahrung zurück. An unzähligen live Gigs verschiedenster Art konnten sie immer wieder beste Kritik entgegennehmen.  Die Band gilt als »ein Stimmungsgarant« Die grenzenlose Freude an der Musik ist ihnen sofort anzusehen. Besessen von der Rockmusik will Rocktail ihren Enthusiasmus auf Fans und Publikum übertragen!

Muh-Rock in der Mehrzweckhalle in Unterterzen öffnet am Freitag, 24. Oktober um 20.30 Uhr die Türen. Auch dieses Jahr wird wieder ein gratis Shuttlebus die Gäste ab 1.30 Uhr zwischen Sargans und Weesen nach Hause bringen. Für die Anreise empfiehlt es sich also, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen. Die Mehrzweckhalle Blumenau in Unterterzen befindet sich direkt beim Bahnhof.

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Gleich fünf Leadstimmen ermöglichen ein breites, abwechslungsreiches und beinahe endloses Repertoire, in dem kaum ein Rockklassiker fehlt: Rocktail gastieren am 24. Oktober am Muh-Rock in der Mehrzweckhalle in Unterterzen. (Bild PD)

Aug.
02

Multikulti zum Geburtstag

1.8.2014 Nach dem Erfolg im letzten Jahr lud das Resort Walensee in Unterterzen auch in diesem Jahr am 1. August zu einem ungezwungenen Beisammensein bei Musik und feinem Essen.

Direktor Matthias Lutz hatte zusammen mit seinem Team wieder ein schönes Programm auf die Beine gestellt, das bereits um 15 Uhr bei herrlichem Sonnenschein begann. Auf der Terrasse am See spielte die einheimische Alphornbläsergruppe Jöüri auf und ab 17 Uhr sorgte die Unterhaltungsband Blue Nights  für ausgelassene Stimmung. Das Feuerwerk nach dem Eindunklen rundete den Geburtstag der Schweiz, der im Resort die Einheimischen mit vielen ausländischen Gästen feierten, perfekt ab.

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Erfreute Einheimische wie ausländische Gäste: Alphornbläsergruppe Jöüri.

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Fahnenschwingen und Alphornklänge: Die Schweiz feiert Geburtstag. (Bilder Peter Jenni)

Juli
26

Murg City steht vor Wechsel

26.07.2014. In die Restaurant-Szene in Murg kommt Bewegung. Auf Ende März 2015 verlässt Gina Meister das Restaurant Murg City.

„Ich habe meinen Vertrag für das Restaurant Murg City per 31.März 2015 gekündigt“, gibt Gina Meister in einem Brief an ihre Stammgäste bekannt. Sie führte das Murger Restaurant, das nach der Schliessung des Hirschens zum Dorftreffpunkt geworden ist, seit Dezember 2010.

Nach 37 Jahren im Gastgewerbe will sie kürzer treten und „mutig genug sein, die Handbremse noch im richtigen Moment zu ziehen“. Die offene Kommunikation kommt bei den Stammgästen gut an und manch einer wird ab dem kommenden Frühling ihre spontane, offene und fröhliche Art vermissen.

Wie es mit dem Restaurant weiter geht, steht in den Sternen. Die beiden Angestellten, so Meister, wollen das Restaurant nicht übernehmen, mit ihnen hat sie Gespräche geführt. „Das Murg City hat einen guten Namen und ist ein gesundes Geschäft,“ ist sie überzeugt und deshalb geht sie davon aus, dass es „nicht so schwierig sein wird, einen kompetenten Nachfolger zu finden.“ Sie auf jeden Fall ist bereit, in dieser Hinsicht Unterstützung zu bieten.

Juli
10

Zwischen Podestfeiern und Semesterprüfungen

Die Walenstadter Downhillerin Carina Cappellari verbesserte sich im Gesamtweltcup auf den 15. Rang und fährt im Europacup Podestplätze heraus. Dazwischen schreibt sie Semesterprüfungen.
Juli
10

Wildhaber und Anrig in Flims auf dem Podest

Beim Trailfox in Flims vom vergangenen Wochenende fuhren René Wildhaber und Lukas Anrig aufs Podest. Wildhaber gewann das Rennen der European Enduro Series und Anrig wurde Zweiter der Gesamtwertung.
Juli
10

Zwischen Podestfeiern und Semesterprüfungen

10.7.2014: Die Walenstadter Downhillerin Carina Cappellari verbesserte sich im Gesamtweltcup auf den 15. Rang und fährt im Europacup Podestplätze heraus. Dazwischen schreibt sie Semesterprüfungen. Carina Cappellari auf der Strecke in Leogang

Rückte in der Weltcup-Gesamtwertung bis auf Rang 15 vor: Carina Cappellari auf der Strecke in Leogang. (Bild Benjamin Klose)

Nach ihrem zehnten Platz in Fort William ging es für die Walenstadter Downhillerin beim Weltcup in Leogang (AUT) weiter. Mit einem soliden Lauf qualifizierte sie sich für das Final. Leider konnte sie sich nicht wirklich an die schnelleren und trockenen Bedingungen am Renntag anpassen und „verbremste fast jede Kurve“. Rang sechzehn war dann nicht ihr Wunschresultat, trotzdem konnte Cappellari mit dem Wochenende zufrieden sein: In der Weltcup Gesamtwertung rückte sie bis auf Rang 15 vor. Beim anschliessenden IXS Europeancup in Schladming, wo fast die gesamt Weltelite am Start stand, schaffte Cappellari einen 13. Rang und blickte mit einem guten Gefühl nach Val di Sole, wo der nächste Europacup statt fand.

Doch bevor sie nach Italien reiste, schrieb sie Semesterprüfungen und konnte anschliessend völlig befreit anreisen. „Val di Sole gehörte schon immer zu meinen Lieblingsstrecken“, beschreibt sie eine der härtesten und technischsten Strecken, die im Europacup gefahren werden. Nach guten Trainingsläufen ging Cappellari mit viel Selbstvertrauen an den Start zum Seeding Run. Mit sechs Sekunden Rückstand auf die Spitze klassierte sie sich auf Platz fünf.

Mit dem Regen am Sonntag wurde die Strecke noch anspruchsvoller. Cappellari sah nach gut drei Minuten Fahrzeit die rote Flagge und wurde wegen einer vor ihr gestürzten Fahrerin angehalten. Während der rund einstündigen Rennunterbrechung hielt der Regen an und machte die Strecke noch glitschiger. Doch Cappellari kämpfte sich durch, musste zum Schluss noch eine Fahrerin überholen und klassierte sich auf Rang drei.

Juni
11

Cappellari im Weltcup auf Platz 10

Carina Cappellari, die Walenstadter Downhillerin, kommt in dieser Saison immer besser in Schwung. Beim Weltcup in Fort William (Schottland) belegte sie am letzten Wochenende den hervorragenden 10 Platz.
Mai
22

Der Zimmermann hat Eisen im Blut

Wenn das Feuer brennt und die Schwanzhämmer schlagen, dann ist die alte Hammerschmiede in Mühlehorn in Betrieb. So wird es auch am 31. Mai sein, am Schweizer Mühlentag.
Mai
22

Der Zimmermann hat Eisen im Blut

22.5.2014: Wenn das Feuer brennt und die Schwanzhämmer schlagen, dann ist die alte Hammerschmiede in Mühlehorn in Betrieb. So wird es auch am 31. Mai sein, am Schweizer Mühlentag.

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Nicht jede Mühle mahlt, sagt Christian Zimmermann voller Enthusiasmus, während er den Schieber hochzieht und das Wasser auf die Mühle zufliessen lässt. Schnell beginnt das Rad zu drehen und Schmied Zimmermann erklärt: «Mühle bedeutet Wasserantrieb. Sie war die Ur-Maschine nicht nur im Glarnerland, Sarganserland und im Rheintal. Denn die Wasserkraft ist seit 1800 Jahren Energiequelle.

Christian Zimmermann weiss viel zu erzählen und er führt die Besucher in die Geschichte der Industrialisierung, aber auch in die Entstehung der Metalle und natürlich der Schmiedekunst ein. Doch hier, an dieser Stelle soll nicht alles verraten werden, denn am 31. Mai ist Mühlentag und historische Mühlen in der ganzen Schweiz öffnen ihre Türen.

Mittlerweile sind wir in der Schmiede angekommen. Das Feuer brennt, das Eisen glüht und das Mühlrad draussen dreht beharrlich seine Runden. Zimmermann, er stammt aus einer Schmiededynastie aus Süddeutschland,  und es ist keineswegs übertrieben, ihn der Mann mit dem Eisen im Blut zu nennen, arbeitet hoch konzentriert. Er schmiedet mit dem Schwanzhammer ein Stück Metall und wenn man es nicht selbst gesehen hat, so wird man die Kraft, mit der der Hammer auf das glühende Eisen schlägt und ein filigranes Ginkoblatt entstehen lässt, kaum glauben.

Doch nicht nur die Hammerschmiede in Mühlehorn öffnet am 31. Mai ihre Türen mit Schmiededemonstrationen, Galerie und Skulpturengarten (9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr). Auch die Kornmühle in Unterterzen (10 bis 16 Uhr, Führung mit kleiner Festwirtschaft) gehört zu den 99 Mühlen der Schweiz, die am Mühlentag ihre Türen öffnen.

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Die Form im glühenden Eisen schon ersichtlich: Hoch konzentriert schmiedet Christian Zimmermann mit dem Schwanzhammer ein Ginkoblatt.

Mai
07

Vielfältiges Bouquet

Das Jahreskonzert der Musikgesellschaft Walensee-Quarten verspricht ein vielfältiges Bouquet an Unterhaltung, Musik und Tanz. Zu sehen und zu hören am 16. und 17. Mai in der Mehrzweckhalle in Unterterzen.
Apr.
10

In ruhigen Gewässern

Auch wenn bei der Ortsgemeinde Murg keine grossen oder umstrittenen Geschäfte anstanden, die Ortsbürger nahmen auch in diesem Jahr ihre Verantwortung wahr und erschienen zahlreich zur Bürgerversammlung.
Apr.
10

Wandel und Konstante

Am 4. Mai findet in der Paschga in Walenstadt das Suso Bike Cross-Country-Race 2014 statt. Auch wenn die Veranstaltung mittlerweile Tradition hat, stehen geblieben ist die Organisation nicht. Unter anderem hat Suso Untersander die Leitung an Aristide Gervasoni übergeben.
Apr.
10

Ortsgemeinde Murg: In ruhigen Gewässern

10.4.2014: Auch wenn bei der Ortsgemeinde Murg keine grossen oder umstrittenen Geschäfte anstanden, die Ortsbürger nahmen auch in diesem Jahr ihre Verantwortung wahr und erschienen zahlreich zur Bürgerversammlung.

titus 1 «Dass ihr so zahlreich erschienen seit, werte ich als Wertschätzung unserer Arbeit», begrüsste Ortsgemeindepräsident Titus Gmür die 81 Anwesenden (38,5 Prozent der 211 Stimmberechtigten) im Pfarreizentrum in Murg, und er unterliess es nicht, sich auch gleich für diesen grossen Aufmarsch zu bedanken. Obwohl er über ein belebtes Jahr berichten konnte, gab es an der Versammlung am Mittwochabend keine umstrittenen Geschäfte abzuwickeln. Will heissen: Die Ortsgemeinde Murg hat das Geschäftsjahr und die Rechnung 2013 (siehe Sarganserländer vom 9. April) zur Zufriedenheit aller gemeistert und auch die Aussichten (Budget und Investitionen) für die nächsten Jahre wurden diskussionslos durchgewunken.

Steigende Erträge
Dass derzeit der Ertrag aus der Strom- und Holzwirtschaft zu wünschen übrig lässt, ist nichts Neues. Neu hingegen die Aussichten der Ortsgemeinde Murg, die davon ausgeht, dass nun, vor allem in der Stromproduktion, die Talsohle in etwa erreicht und in absehbarer Zukunft mit leicht steigenden Erträgen zu rechnen ist. Dies geht aus dem Finanzplan 2014 bis 2017 hervor. Daraus wird auch ersichtlich, dass in den kommenden Jahren einiges in den Netzausbau Flumserberg und Quinten investiert werden wird.

Im Vorfeld der Versammlung liess der Ortsgemeindepräsident das vergangene Jahr Revue passieren. Er unterteilte die Bildershow in die Kapitel Ortsgemeinde und EW, Vereine, Sport und Freundschaft. Allein diese Titelgebung dokumentiert, dass es in der Ortsgemeinde Murg nicht nur um wirtschaftliche und politische Themen geht, sondern auch die Kameradschaft, der Sport und das Vereinsleben gefördert werden sollen.

Strandweg
In der allgemeinen Umfrage ergriffen zwei Votanten das Wort und gaben zum einen Anregungen zum geplanten Strandweg oder erkundigten sich zum Stand der Verhandlung bezüglich der Wasserversorgung Murg-Quinten. Titus Gmür versprach, bezüglich des Strandwegs das Gespräch mit der politischen Gemeinde zu suchen und zu Quinten meinte er: «Die Quintner haben sich für eine Seeleitung ausgesprochen; es stehen nun Gespräche an.» Nach gut eineinviertel Stunden konnte die Versammlung geschlossen werden und die Murger Ortsbürgerinnen und Ortsbürger trafen sich zu einen feinem Imbiss im Restaurant Murg City.

März
31

Eine Frau und drei wilde Kerle

Die regionalen Downhillcracks Carina Cappellari, René Wildhaber, Gusti Wildhaber und Lukas Anrig wollen auch in diesem Jahr vorne mitmischen. Vordere Platzierungen im Weltcup und in der Enduro World Series sind ihre Zielvorgaben.
März
22

Oberterzner Ortsbürger sind sich einig

Die Oberterzner Ortsbürger sind sich einig: Jahresrechnung und Voranschlag wurden diskussionslos und einstimmig genehmigt. Aber auch die laufenden Geschäfte fanden Zustimmung.